Geburt

    Für die Beurkundung einer Geburt ist der Standesbeamte zuständig, in dessenJulia, geboren im Juli 2006 in Porta Westfalica Bezirk das Kind geboren wird. Entscheiden Sie sich z.B. dafür zur Geburt in ein Krankenhaus in einer anderen Stadt zu gehen, ist diese Stadt der Geburtsort und der örtliche Standesbeamte beurkundet die Geburt und stellt die Geburtsurkunden aus. Bei einer Hausgeburt oder einer Geburt im Geburtshaus Barkhausen wird die Geburt entsprechend in unserem Standesamt beurkundet.

    Die Anmeldung soll innerhalb einer Woche nach der Geburt vorgenommen werden.  Welche Unterlagen sind beizubringen? Die vorzulegenden Unterlagen sind von Fall zu Fall unterschiedlich. Rufen Sie uns an und wir besprechen gemeinsam den Ablauf. 

    Wenn werdende Eltern miteinander verheiratet sind, wurde der Familienname bereits bei der Eheschließung festgelegt und lediglich die Festlegung des Vornamens ist erforderlich.

    Wenn die Eltern des Kindes nicht verheiratet sind und auch noch keine Sorgeerklärung abgegeben wurde, ist die Mutter vorerst allein sorgeberechtigt. Für den Familiennamen des Kindes ergeben sich daher folgende Möglichkeiten:

    Das Kind erhält den Familiennamen seiner Mutter. Sollten die Eltern später heiraten und den Namen des Vaters als gemeinsamen Familiennamen bestimmen, dann erhält das Kind den Namen des Vaters automatisch.

    Die Mutter kann erklären, dass das Kind den Namen seines Vaters bekommen soll. Bitte beachten Sie, dass die Erklärung unwiderruflich ist. Eine spätere Änderung auf den Namen der Mutter ist nicht möglich.

    Wird die Sorgeerklärung vom Vater erst abgegeben, nachdem das Kind bereits einen Familiennamen hat, so besteht die Möglichkeit, den Namen des Kindes innerhalb von 3 Monaten nach Abgabe der Sorgeerklärung - im Rahmen der genannten Möglichkeiten - neu zu bestimmen.

    Die Vaterschaft kann zu dem Kind einer nicht verheirateten Mutter anerkannt werden. Zum Kind einer verheirateten Mutter kann die Vaterschaft anerkannt werden, wenn es nach Anhängigkeit eines Scheidungsantrags geboren wird. Der Vater des Kindes kann nur selbst in öffentlich beurkundeter Form anerkennen. Die Anerkennung kann schon vor der Geburt erfolgen.

    In allen Fällen muss die Mutter der Vaterschaftsanerkennung in öffentlich beurkundeter Form zustimmen. Wird das Kind einer verheirateten Mutter anerkannt, bedarf die Anerkennung auch der Zustimmung des im Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter verheirateten Mannes.

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