DIEK Nammen

    Dorfinnenentwicklungskonzept Nammen (DIEK)


    Vor dem Hintergrund des außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagements der Nammer Bürgerschaft hat die Stadt Porta Westfalica ein Dorfinnenentwicklungskonzept für Nammen auf den Weg gebracht.

    Die Dorfwerkstatt Nammen setzt sich seit 2011 für die Entwicklung des Dorfkerns Nammen mit großem Elan ein. Die Dorfwerkstatt startete mit der Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ – und holte Platz 3 des Wettbewerbs. Seither hat die Nammer Bürgerschaft vielfältige und z.T. aufwändige Projekte realisiert. Schließlich wurde von den Nammern Anfang 2016 beschlossen, Perspektiven für den Ortskern im Rahmen eines Dorfinnenentwicklungskonzeptes, dem DIEK, zu erarbeiten.

    Mit dem DIEK wurde ein Zukunftskonzept unter breiter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger aller Alters- und Gesellschaftsgruppen erarbeitet. Die bisherigen Aktivitäten der Dorfgemeinschaft wurden in das DIEK mit einbezogen. Somit wurde eine verbindliche Grundlage geschaffen für die Stadtentwicklungsplanung und für das bürgerschaftliche Engagement in Nammen.

    Ein entsprechender Antrag auf Landesförderung  wurde von der Stadt Ende März an die Bezirksregierung Detmold gestellt und ist Ende Mai bewilligt worden. Das DIEK wurde nun mit 75 % der Gesamtnettokosten in Höhe von ca. 20.000 Euro gefördert.

    Die Erstellung des DIEK konnte im Mai 2017 abgeschlossen werden. Damit eröffnet es nun die Möglichkeit auf die Förderung von Einzelmaßnahmen, dies sich aus dem Konzept entwickeln.

    Im Folgenden finden Sie das fertiggestellte DIEK, das sich aus 3 Teilbänden zusammensetzt. Bitte beachten Sie die Dateigrößen.

    DIEK Nammen - Teil 1: Textfassung (ca. 15 MB)

    DIEK Nammen - Teil 2: Planunterlagen (ca. 10 MB)

    Diek Nammen - Teil 3: Dokumentation (ca. 32 MB)

    Weitere Infos finden Sie auch unter www.nammen-info.de.


    Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER):

    Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete


    Gefördert wird

    die Ausarbeitung/Aktualisierung von Plänen zur Entwicklung ländlicher Gemeinden (M 7.1)

    im Rahmen des

    NRW-Programms Ländlicher Raum 2014-2020

    unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)

         


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