Heimat-Werkstatt

    Ideen zum Thema Heimat sollen in „Werkstätten“ entwickelt und verwirklicht werden, damit eine inhaltliche Auseinandersetzung in Gang gesetzt werden kann. Denn jede Region – ob Stadtviertel oder eine Gemeinde im ländlichen Raum – hat prägende Besonderheiten, mit denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner identifizieren. Vertreter von Initiativen und anderen Organisationen, aber auch Bürgerinnen und Bürger direkt sollen sich in einen offenen, identitätsstiftenden Prozess einbringen. Zum Beispiel kann in einer offenen Kreativwerkstatt unter Beteiligung aller Akteurinnen und Akteure ein ortstypisches Kunstwerk entwickelt und verwirklicht werden.

    Der Diskurs in der Heimat-Werkstatt soll Gemeinsamkeiten herausarbeiten und das lokale Gemeinschaftsgefühl stärken. Zugleich wird mit der Gestaltung der öffentliche Raum aufgewertet. Der aufwändige Prozess wird je Projekt mit mindestens 40.000 Euro gefördert.

    • Antragsberechtigt sind:
      • Gemeinden und
      • Gemeindeverbände sowie
      • private und gemeinnützige Organisationen in NRW (wie z.B. Vereine)
          • Förderungsfähig sind
            • Projekte und Maßnahmen, die Menschen miteinander in Diskussions- und Arbeitsprozesse bringen,
            • die die Frage behandeln, was die lokale Identität eines Viertels, eines Dorfes, einer Gemeinde oder einer Region ausmacht.

          Die Grundlagen für die „Heimat-Werkstatt“ und weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mhkbg.nrw/heimat/Heimatfoerderprogramm/index.php und hier: https://www.mhkbg.nrw/heimat/Heimatfoerderprogramm/Heimat-Werkstatt_Grunds_S.pdf

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