Bauingenieur Udo Vogelsang hat die Leitung der Sachgebiets Abwasser der Stadt Porta Westfalica übernommen

    Fachbereichsleiterin Ute Schröder: „Mit Udo Vogelsang konnten wir einen erfahrenen Kollegen im Bereich Abwasser gewinnen. Ich freue mich sehr, dass dieser Bereich durch die Besetzung der Sachgebietsleitung nun mit der notwendigen Verstärkung arbeiten kann." 

    "Abgesehen von einem gewissen Bearbeitungsstau – die Stelle war eine längere Zeit nicht besetzt – unterliegt auch der Abwasserbereich vielen Fragestellungen, die sich aus dem Klimawandel, der Energiewende und der Digitalisierung ergeben. Udo Vogelsang bringt die besten Voraussetzungen mit, für die Stadt Porta Westfalica eine zukunftsfähige und nachhaltige Wasserwirtschaft auf den Weg zu bringen. Ich freue mich sehr auf eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit."

    Nach seiner Ausbildung als Stahlbauschlosser auf der Weserhütte und erster Berufstätigkeit absolvierte Udo Vogelsang ein Bauingenieurstudium der Fachrichtung Wasserbau. Ab 1994 hat er in diesem Bereich vielfältige berufliche Erfahrungen gesammelt. Tätig war Udo Vogelsang in der Privatwirtschaft ebenso wie im öffentlichen Dienst vorwiegend als Planer, Projekt- und Bauleiter von Infrastrukturmaßnahmen im Straßen- und Kanalbau sowie in der Siedlungswasserwirtschaft und für Erschließungsprojekte. Für die Stadtwerke Löhne und die Stadt Löhne leitete er die Abteilungen Stadtentwässerung und Straßenbau. Am 2. Mai trat er in den Dienst der Stadt Porta Westfalica als Sachgebietsleiter des Sachgebietes Abwasser. 

    Sachgebietsleiter Udo Vogelsang: „Das städtische Abwassernetz mit seinen Bauwerken ist auf Grund seines Umfangs sowie der teilweise gegebenen topographischen Bedingungen durchaus anspruchsvoll für eine Stadt in der Größe Porta Westfalicas. Meine Aufgabe als Sachgebietsleiter sehe ich darin, das heutige Abwassernetz mit seinen Bauwerken und Anlagen zu optimieren und die Stadtentwässerung als Ganzes zukunftssicher und effektiv aufzustellen. Darüber hinaus gewinnt Wasserwirtschaft global und lokal bedingt durch den Klimawandel und andere Entwicklungen wie z.B. dem demographischen Wandel zunehmend an Bedeutung. Um den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, brauchen die Kommunen eine energieeffiziente und nach heutigen Standards funktionale Wasserwirtschaft.  Dabei ist nachhaltige Wasserwirtschaft eine gesamtstädtische Aufgabe, für die in Zusammenarbeit und enger Abstimmung mit den Bereichen Stadtplanung und Klimaschutz gute Lösungen gefunden werden können.

    Ich freue mich darauf, diese Herausforderung gemeinsam mit Politik und Verwaltung anzugehen und mich mit meinem Fachwissen für eine Abwasserwirtschaft der Zukunft einzubringen.“


    Dieser Internetauftritt verwendet Cookies für persönliche Einstellungen und besondere Funktionen.

    Außerdem möchten wir Cookies auch verwenden, um statistische Daten zur Nutzung unseres Angebots zu sammeln.