Bürgerbeteiligungsaktion in der Georg-Rost-Straße am 22. Juni 2022

    Das Wohnumfeld im Bereich der Georg-Rost-Straße soll in den kommenden Jahren qualitativ deutlich aufgewertet werden. Im Rahmen einer Beteiligungsaktion wurden im Quartier Georg-Rost-Straße Anregungen der Bürgerinnen und Bürger eingeholt.

    Die Schaffung attraktiver öffentlicher Räume und Aufenthaltsorte, neue Spielangebote und eine bessere und sichere Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zu den angrenzenden Siedlungsbereichen und nach Alt-Lerbeck sollen zur Qualität des Wohnumfeldes beitragen.

    Das ILB Planungsbüro Rinteln und die Planungsgruppe Stadtbüro Dortmund präsentierten unterschiedliche Wegeverbindungen, Treffpunkte, Spiel- und Fitnessgeräte sowie Ausstattungsgegenstände für das Quartier. Die Bürgerinnen und Bürger konnten über ein Punktesystem eine Auswahl treffen, die in die weitere Planung für die Einzelmaßnahmen einfließen wird. Schon im nächsten Jahr sollen erste Maßnahmen in die Umsetzung gelangen. 

    Bürgermeisterin Anke Grotjohann: „Nach dem Ratsbeschluss im September 2020 zum Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept freue ich mich, dass es nun mit der Umsetzung der Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität losgeht und gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern erste konkrete Vorschläge diskutiert werden können“. 

    Die Teilnehmenden waren sich einig, dass die Neugestaltung des öffentlichen Raumes sowohl als Chance für das Quartier, als auch als erster Schritt für ein Wohnumfeld mit Aufenthaltsqualität in der Georg-Rost-Straße gesehen und genutzt werden sollte.

    „Die Leute wohnen hier gerne und wenn man die negativen Aspekte der beiden Häuser, die wir alle kennen, beseitigen könnten, dann ist das eine einmalige Chance, hier tatsächlich etwas zu bewegen“, stellte Klaus Scholz, Vorsitzender des Bezirksausschusses IV Neesen/Lerbeck im Rahmen der Veranstaltung fest.

     Starkes Interesse an der Bürgerbeteiligung zeigte auch Oliver Matecki, Vorstandsmitglied der Genossenschaft für Siedlungsbau und Wohnen eG (GSW): “Die Flächen ringsherum sind jetzt einfach in einer Zeit, in der sie neugestaltet werden müssen. Von daher ist es wichtig, die Bevölkerung und die Bewohner mit einzubeziehen.Und wir mit unseren 200 Wohnungen im Quartier sind natürlich sehr, sehr interessiert, dass sich da was entwickelt.“

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