Wahl des Seniorenbeirates der Stadt Porta Westfalica

    Bis zum 14. November 2021 können Personen ab dem 60. Lebensjahr für die Wahl des Seniorenbeirates der Stadt Porta Westfalica benannt werden.

    Bürgermeisterin Dr. Sonja Gerlach: „Der städtische Seniorenbeirat engagiert sich ehrenamtlich zum Wohle aller Seniorinnen und Senioren und bringt ihre Anliegen sachkundig in kommunalpolitische Entscheidungsprozesse ein. Der Seniorenbeirat hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Bahnhof Porta Westfalica mit einem Aufzug und der Anpassung des Bahnsteigs barrierefrei ausgestattet wird. Dies ist ein Beispiel dafür, wie wichtig die Arbeit des Seniorenbeirates ist.“

    Als wichtiges Bindeglied zwischen der Stadt Porta Westfalica und den Seniorinnen und Senioren unterstützt er beratend die politischen Gremien. Er ist parteipolitisch und konfessionell neutral und unabhängig von Interessenverbänden. Durch eigene Initiativen und Anregungen wirkt er an einer Kommunalpolitik mit, die eine selbstständige Lebensführung im vertrauten Lebensumfeld sowie eine bessere Lebensqualität im Alter ermöglicht. Die Arbeit des Seniorenbeirates wurde durch die Corona-Pandemie stark eingeschränkt, auch wurde die Wahl einmal verschoben. Mit den Lockerungen der Schutzmaßnahmen und der Neuwahl des Seniorenbeirates können bereits geplante Projekte und neue Ideen angegangen und verwirklicht werden.

    Lilo Heine, Vorsitzende des Seniorenbeirates, freut sich darauf, dass die Arbeit mit einem neu gewählten Seniorenbeirat wieder an Fahrt aufnehmen wird: „Die Arbeit im Seniorenbeirat ist verantwortungsvoll und vielfältig. Das Engagement lohnt sich und macht viel Freude, denn wir haben bereits vieles erreicht.“

    Wahlberechtigte und zur Wahl stehende Personen müssen das 60. Lebensjahr erreicht haben. Bis zum 14. November können alle Portaner Seniorenclubs und sonstige Seniorenvereinigungen sowie Seniorenwohnheime und -tagesstätten pro 25 Mitglieder eine Delegierte oder einen Delegierten benennen. Vereinigungen, die weniger als 25 Mitglieder haben, können eine Person benennen. Darüber hinaus kann eine Person benannt werden, sofern ein von 25 über 60 Jahre alten Personen unterschriebener Wahlvorschlag eingereicht wird. Nähere Auskünfte erteilt Monika Hahne, Seniorenbüro, unter der Telefonnummer 0571 791 344.

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