Glasfasernetzanschluss für Schulen in Porta Westfalica – Ausbau startet noch Ende Februar

    Am 18.02.2021 wurde der Vertrag zum Anschluss der Schulen an das Glasfasernetz zwischen dem Unternehmen GREENFIBER und der Stadt Porta Westfalica abgeschlossen. 

    Die Umsetzung des Breitbandausbaus im Rahmen des Bundesprogramms „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ startet jetzt in Porta Westfalica. Projektträger des Bundes ist die atene KOM GmbH. Die Maßnahme wird vom Land NRW im Rahmen des Förderprogramms „Sonderaufruf Schulen“ kofinanziert. Für Kommunen in der Haushaltssicherung übernehmen der Bund und das Land NRW jeweils 50 % der Kosten.

    Bürgermeisterin Dr. Sonja Gerlach: „Nachdem die Förderzusagen von Bund und Land erfolgt sind, freue ich mich, dass der Vertrag heute geschlossen wird und die Schulen den Anschluss ans Glasfasernetz in den nächsten Monaten bekommen werden. Das letzte Jahr hat uns deutlich vor Augen geführt, dass wir in diesem Bereich schnellstmöglich vorankommen müssen.“

    Der Anschluss der Schulen erfolgt parallel zum Ausbau der „weißen Flecken“, den unterversorgten Bereichen der Stadt Porta Westfalica, den ebenfalls das Unternehmen GREENFIBER ausführt. Das Glasfasernetz der Schulen wird dann an das ausgebaute Netz angeschlossen. Zwei bis drei zusätzliche Baukolonnen von GREENFIBER sorgen dafür, dass der Anschluss zügig umgesetzt wird.

    Uwe Krabbe, geschäftsführender Gesellschafter von GREENFIBER, überbrachte den Vertrag zur gemeinsamen Unterschrift. Alle Modalitäten zur Durchführung der Maßnahme sind über den Vertrag geregelt.

    Bis zum 31. August 2021 sollen 8 von 11 Schulstandorten angeschlossen sein. Es handelt sich um die Grundschulstandorte Eisbergen, Veltheim, Neesen, Kleinenbremen und Holzhausen sowie um die Gesamtschule Porta Westfalica, das Städtische Gymnasium Porta Westfalica und die Realschule Hausberge. Der Schulstandort Vennebeck wird über die „weißen Flecken“ erschlossen, für die Grundschulstandorte Barkhausen und Hausberge wird derzeit geprüft, ob eine Förderung aus einem anderen Landesförderprogramm möglich ist.

    Die Bauarbeiten für die zu erstellende Gesamttrasse von ca. 53 km beginnen voraussichtliche Ende Februar.

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