Lärmaktionsplan der Bahn: Bürger können sich einbringen

    Lärmsanierung: Eisenbahn-Bundesamt eröffnet die 2. Phase der  Öffentlichkeitsbeteiligung

    Im Rahmen der Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes startet das Eisenbahn-Bundesamt am 15. November die 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, die bis zum 15. Dezember gehen wird.

    Für Porta Westfalica sind sechs Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von ca. 4.500 m und einer Höhe von 3,0 m über Schienenoberkante vorgesehen.  Ergänzend sind passive Lärmschutzmaßnahmen geplant. Es wird eine erhebliche Verminderung der heutigen Lärmbelastung der Anwohner im Bereich der Bahnstrecke erwartet.

    Bürgerinnen und Bürger, Lärmschutzvereinigungen, Kommunen etc., die von Schienenlärm betroffen sind, haben nun die Möglichkeit, eine Rückmeldung zur 1. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, zum bereits veröffentlichten Pilot-Lärmaktionsplan Teil A und zu vorhandenen Lärmminderungsmaßnahmen zu geben.

    Auf der Beteiligungsplattform (www.laermaktionsplanung-schiene.de) steht zu diesem Zweck ein Fragebogen zur Verfügung, der online ausgefüllt oder auch ausgedruckt und auf dem Postweg eingeschickt werden kann.

    Die Ergebnisse der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden in den Pilot-Lärmaktionsplan Teil B einfließen. Der Pilot-Lärmaktionsplan Teil A ist bereits im Internet (www.eba.bund.de/lap) abrufbar und kann auch als Druckversion beim Eisenbahn-Bundesamt angefordert werden. Beide Teile zusammen bilden den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes.

    Das Eisenbahn-Bundesamt erhofft sich eine rege und konstruktive Beteiligung der Bürgerschaft, um das Verfahren der Lärmaktionsplanung zu verbessern und zu optimieren.

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