Öffentliche Auslegung B-Pläne 32 und 40

    Öffentliche Auslegung von Bebauungsplänen gem. § 3 Abs. 2 BauGB


    Der Ausschuss für Planung und Umweltschutz hat in seiner Sitzung am 05.09.16 beschlossen, die Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 32 „Neesen, Kalte Hude – Kloppenburg“ in der Gemarkung Neesen, Flur 6 öffentlich auszulegen.

    Übersichtskarte B-Plan 32


    Die folgenden konkreten umweltbezogenen Informationen liegen vor:

    • Umweltbericht zur Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 32 „Neesen, Kalte Hude – Kloppenburg“ vom 12.08.2016
      Der Umweltbericht beschreibt und bewertet die Umweltauswirkungen dieser Planung bezogen auf die Schutzgüter Mensch, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima, Landschaft sowie Kultur- und sonstige Sachgüter. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung ist zu prüfen, inwieweit weitergehende Anforderungen in den Umweltbericht aufzunehmen sind.
    • Stellungnahme der LWL-Archäologie vom 06.06.16 zum Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter (Bodendenkmal).
    • Schreiben eines Bürgers vom 09.06.16 zum Schutzgut Wasser (Hochwasser).


    Der Ausschuss für Planung und Umweltschutz hat in der o. g. Sitzung auch beschlossen, den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 40 „Bürgerhaus – Wohnen am Park“ in der Gemarkung Hausberge, Flur 11 und 15 öffentlich auszulegen.

    Geltungsbereich vB-Plan40


    Die folgenden konkreten umweltbezogenen Informationen liegen vor:

    • Umweltbericht als Teil der Begründung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 40 „Bürgerhaus – Wohnen am Park“ vom 05.09.2016
      Der Umweltbericht beschreibt und bewertet die Umweltauswirkungen dieser Planung bezogen auf die Schutzgüter Mensch, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima, Landschaft sowie Kultur- und sonstige Sachgüter. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung ist zu prüfen, inwieweit weitergehende Anforderungen in den Umweltbericht aufzunehmen sind.
    • Zwischenbericht der Artenschutzrechtlichen Prüfung zum Schutzgut Tiere (Fledermäuse) vom 19.08.16
    • Besprechungsprotokoll zum Erörterungstermin am 21.06.16 zu den Schutzgütern Mensch sowie Kultur- und sonstige Sachgüter (Bodendenkmal)
    • Schreiben und Email eines Bürgers vom 27.12.15 und 21.06.16 zum Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter (Bodendenkmal)
    • Schreiben der AG der Naturschutzverbände Minden-Lübbecke vom 13.07.16 zum Schutzgut Pflanzen
    • Schreiben der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 vom 18.07.16 zum Schutzgut Boden (Bergbau)
    • Schreiben des Kreises Minden-Lübbecke vom 19.07.16 zu den Schutzgütern Böden, Pflanzen, Tiere und Landschaft
    • Schreiben der Bezirksregierung Detmold, Dezernat 33 vom 25.07.16 zum Schutzgut Boden

    Folgende allgemeingültige umweltrelevante Informationen liegen zu beiden Bauleitplänen vor:

    • Regionalplan für den Regierungsbezirk Detmold, TA Oberbereich Bielefeld
    • Flächennutzungsplan der Stadt Porta Westfalica
    • Landschaftsplan Porta Westfalica
    • Übersichtskarten mit Trinkwasserschutzgebieten sowie FFH-Gebieten
    • Karte „Schutzwürdige Böden“, Geologischer Dienst NRW, Krefeld
    • Digitale Bodenkarte von NRW, Geologischer Dienst NRW, Krefeld

    Der Entwürfe nebst Begründungen der genannten Planung liegt in der Zeit vom 10.10 bis 11.11.2016 während der Dienststunden und zwar 

    • montags         von 8.30 bis 12.30 und 14.00 bis 16.00 Uhr
    • dienstags         von 8.30 bis 12.30 und 14.00 bis 16.00 Uhr
    • mittwochs       geschlossen
    • donnerstags   von 8.30 bis 12.30 und 14.00 bis 17.00 Uhr
    • freitags           von 8.30 bis 13.00 Uhr.    

    in der Abteilung Stadtplanung der Stadt Porta Westfalica, Kempstraße 1, 32457 Porta Westfalica, 2. OG, im Flur an der Informationswand, zu jedermanns Einsichtnahme aus.  Über Inhalte der Planung wird auf Verlangen Auskunft gegeben. Während dieser Zeit können Äußerungen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift in der Abteilung Stadtplanung der Stadt Porta Westfalica vorgebracht werden.

    Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 3 (2) BauGB ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrolle) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.  

    Porta Westfalica, 22.09.2016
    Der Bürgermeister


    Bernd Hedtmann

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