| © Margrit Meier |
Auf Veranlassung des Bischofs Georg von Minden wurden zu Beginn der Entwicklung Lohfelds von 1556 bis 1566 zwei große Höfe angesiedelt. Die bisher früheste Nennung des Ortsnamens erfolgte 1562. "Lohfeld" bedeutet übertrgen "lichtes Feld". Das deutet schon früh auf einen waldarmen Siedlungsraum hin, der auch heute noch mit nur ca. 1.500 Einwohnern schwach besiedelt ist.
Um 1900 erfuhr die Landwirtschaft durch neue Wirtschaftsformen, Landaufteilungen, neue landwirtschaftliche Techniken und Agrarchemie einen großen Entwicklungsfortschritt. Nach dem zweiten Weltkrieg ist die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe jedoch zurückgegangen. Demzufolge geht ein Großteil der Erwerbstätigen außerhalb Lohfelds der Arbeit nach. Als bedeutende Verkehrsverbindung entstand die Autobahn Hannover - Ruhrgebiet, die durch Lohfeld führt, nachdem lange Zeit keine bedeutenden Verkehrswege das Dorf berührten.
Das Dorf hat kein eigentliches Zentrum, seine Infrastruktur ist nur schwach ausgeprägt. Dafür verfügt Lohfeld über ein bemerkenswertes landschaftliches Potential:
Die erst 1984 erbaute Kirche in einer Bleistiftzeichnung von Erich Zelle. Im Hintergrund die Friedhofskapelle.
Ihre Ansprechpersonen:
Herr Dr. Gerhard Franke Kreis- und Stadtheimatpfleger Ortsheimatpfleger Lohfeld Lohfelder Straße 11 D-32457 Porta Westfalica |
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Herr Bernd Könemann Kulturgemeinschaft Hoppenstraße 99 D-32457 Porta Westfalica |
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Bezirksausschuss V Eisbergen/Lohfeld/Veltheim Vorsitzender Fritz-Günter Vogt Weinsberg 4 D-32457 Porta Westfalica |
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